REDAKTIONELLE MARKEN- UND PRODUKTKOMMUNIKATION Markentreibstoff
REDAKTIONELLE MARKEN- UND PRODUKTKOMMUNIKATION
UNTERNEHMENSMAGAZIN, BLOG, SOCIAL MEDIA UND WEBSITE.
Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Medien für die redaktionelle Marken- und Produktkommunikation. Diese dienen als Informationsmedium für Kunden und potenzielle Kunden sowie für die Presse. Social Media Aktivitäten eignen sich besonders für die Kundenbindung und die Markenkommunikation. Sie bieten die Möglichkeit zum Dialog mit dem Unternehmen und zur Interaktion mit der Marke.
AUFGABE
Magazine können zur Information von Kunden, Bewerbung potenzieller Zielgruppen und Kundenbindung verwendet werden. Dies kann in Papierform erfolgen, muss aber nicht. Hier bietet das Internet heutzutage vielerlei Möglichkeiten, um dieses Medium kostengünstig zu verbreiten. Es besteht die Möglichkeit der Verknüpfung mit anderen Medien, wie z.B. Facebook oder die Unternehmensinternetseite. Das Magazin kann ohne grossen Aufwand eingebunden und auf vielen Plattformen verbreitet werden. Es kann per E-Mail versendet oder als Download angeboten werden.
WEBSITE, BLOG UND SOCIAL MEDIA
Facebook und Co. bieten beinahe unendliche Möglichkeiten. Internetseite des Unternehmens, ein Blog und Social Media müssen dabei differenziert betrachtet werden:
Die Website bietet wenig Möglichkeit zum Dialog mit dem Unternehmen. Ein Kontakt über ein Kontaktformular ist möglich, aber ich als Besucher sehe nicht, wo meine Anfrage landet. Häufig ist es leider so, dass ich keine Antwort erhalte. Die Unterhaltung findet also nur in eine Richtung statt.
Ein Blog bietet da schon mehr Möglichkeiten. Ich kann einen Artikel oder eine Meldung des Unternehmens öffentlich kommentieren. Das Unternehmen wird aber kritische Äußerungen filtern und evtl. gar nicht veröffentlichen.
In den sogenannten Social Media Medien ist ein offener Dialog zwischen vielen Nutzern, Kunden und Kritikern möglich. Es kann echte Interaktion entstehen. Die Marke kann ihre Position stärken, Meinungen und Kritik zu ihren Produkten und Leistungen sammeln und neue Erkenntnisse gewinnen. Die Marke wirkt dadurch beim Nutzer sympathisch und offen.
ONLINE-MAGAZINE ALS EINNAHMEQUELLE
Um noch einen Schritt weiter zu gehen, muss dies nicht kostenlos erfolgen, ein Magazin als App für iPad und Co. bietet sogar die Möglichkeit Geld damit zu verdienen ohne hohen Produktionskosten gegenüber zu stehen, wie sie ein Magazin in Papierform früher erforderte.





